Meditations-Tipps
Meditation ist wie ein Samen, der Zeit und Geduld braucht, um zu wachsen. Wenn du in deine innere Welt eintauchst, kann es sein, dass du dich am Anfang verloren fühlst. Aber das ist normal. Wichtig ist, dass du deine innere Reise entspannt angehst und dich nicht unter Druck setzt. Suche dir einen ruhigen Ort, an dem du dich wohlfühlst und an dem du ungestört bist. Das kann in der Natur sein oder ein ruhiger Platz in deiner Wohnung. Lass alle Ablenkungen draußen, auch dein Smartphone.
Bei der Sitzhaltung gibt es keine "richtige" Position. Wähle eine Position, die für dich bequem ist und in der du aufmerksam und wach bleiben kannst. Das kann auf einem Stuhl, einem Sessel oder auf dem Boden sein. Achte darauf, dass deine Wirbelsäule gerade ist, aber nimm es nicht zu ernst. Finde deine eigene Position.
Während der Meditation wirst du viele Gedanken haben. Das ist normal. Versuche nicht, die Gedanken zu unterdrücken, sondern beobachte sie wie Wolken am Himmel; lass sie kommen und gehen. Mit der Zeit wird der Gedankenstrom langsamer und du wirst ruhiger und gelassener.
Meditation sollte kein Kampf sein, sondern ein Spiel. Wenn du meditierst, um ein Ziel zu erreichen, wirst du dich nur unter Druck setzen. Meditiere, weil es dir guttut und weil es dir Freude macht. Dann wirst du entspannt und geduldig sein und die positiven Auswirkungen der Meditation werden sich von selbst einstellen.