Telepathie
(griech. tele = fern, pathos = Empfindung) ist ein wechselseitiger Transfer feinstofflicher Schwingungsenergie zwischen den Mentalebenen von Lebewesen – ohne die Nutzung akustischer Kommunikationsmittel. Das menschliche wie auch das tierische Gehirn ist sowohl Sende- als auch Empfangsstation (ähnlich einem Radiogerät) für den telepathischen Datenaustausch. Telepathische Fähigkeiten sind kein außergewöhnlicher Zustand, sondern gehören zum natürlichen, angeborenen Potenzial aller intellektuellen Lebewesen. Der unkontrollierte, störende Gedankenfluss des menschlichen Egos verhindert jedoch eine bewusste Telepathieerfahrung. Erst durch regelmäßige Meditationspraxis, die zu tiefer Entspannung und gedanklicher Stille führt, ist der Mensch in der Lage, subtile, hochschwingende Gedankenenergie bewusst zu empfangen und zu senden. Seelenverwandte Menschen finden oft durch unbewusste Telepathie zueinander (Resonanzgesetz).