Macht
steht für Einfluss und Kontrolle über andere Menschen, oft mit dem Ziel, egozentrische Interessen zu verfolgen. Sie korrumpiert den Menschen und führt zu Ausbeutung und Unterdrückung. Der Missbrauch staatlicher Macht ist nicht nur in Diktaturen verbreitet, sondern auch sogenannte Demokratien agieren zunehmend repressiv gegenüber ihren Bürgern. Das Machtmonopol eines Staates bleibt so lange gefährlich und unberechenbar, wie es in den Händen einzelner Akteure liegt – die nicht selten geisteskrank sind. Eine Veränderung oder gar Abschaffung solcher Machtmonopole wird erst möglich sein, wenn der Einzelne wieder mehr Eigenverantwortung übernimmt und sich seiner fremdbestimmten Konditionierung bewusst wird. Die Meditation kann dabei ein geeignetes Mittel sein, um das krankhafte Machtstreben des Egos zu überwinden.